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Boehringer Ingelheim microParts erweitert Produktionskapazitäten im TechnologieParkDortmund auf 44 Mio. Inhalatoren

Boehringer Ingelheim investiert am Standort Dortmund mehr als 100 Millionen Euro, um die Produktionskapazität des Respimat®-Inhalators auf 44 Millionen Stück pro Jahr zu erweitern. Dadurch schafft das forschende Pharmaunternehmen vor Ort etwa 100 neue Arbeitsplätze. Im Beisein der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft fiel heute der Startschuss für die Inbetriebnahme der Respimat®-Produktionserweiterung in Dortmund.

„Der Respimat® ist eine Erfolgsgeschichte – für Boehringer Ingelheim und für die Patienten“, erklärte Dr. Wolfgang Baiker, für Produktion verantwortliches Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim, in seiner Rede zum Startschuss der Produktionserweiterung. „Diese Erfolgsgeschichte wollen wir weiter fortschreiben. Der Respimat® wird auch in Zukunft das Inhalationsgerät zur Anwendung unser Atemwegsmedikamente sein.“

Die Boehringer Ingelheim microParts GmbH fertigt in Dortmund den innovativen Respimat®-Inhalator für den Weltmarkt.
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„Nordrhein-Westfalen ist traditionell einer der führenden Technologie- und Industriestandorte in Deutschland und Europa“, sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in ihrem Grußwort. „Die große Investition eines Unternehmens von Weltrang wie Boehringer Ingelheim ist eine Bestätigung der hervorragenden Produktionsbedingungen und ein wichtiger weiterer Baustein für den Innovationsstandort NRW.“

Vorhandene Arbeitsplätze in Dortmund zu sichern und neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen, stehe für ihn an erster Stelle, fügte Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, hinzu. „Die Produktionserweiterung und die damit verbundenen 100 zusätzlichen Arbeitsplätze setzen für unsere Stadt als Wirtschaftsstandort ein wichtiges Zeichen.“

Lesen Sie die vollständige Pressemeldung der BI microParts GmbH hier.

Pressebericht aus DerWesten (WAZ online) vom 01.10.2014

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